Warum

 Schluss-Strich.ORG funktioniert besser mit aktiviertem java-script

Bild des Benutzers A.U.S. e.V.

Bildquelle: Giovanni Borea  / pixelio.deJede Sexarbeiterin (so möchten die meisten Prostituierten gerne genannt werden) sollte die Möglichkeit haben mit ihrem Job aufzuhören, wenn SIE das möchte.

Leider lässt sich das oft nicht realisieren, denn über die Hälfte dieser Frauen haben keinen Anspruch auf irgendwelche staatlichen Leistungen, viele haben noch nicht mal eine Krankenversicherung – und von irgendetwas muss man leben. Viele Frauen haben Kinder...

In der Sexarbeit gibt es ein breit gefächertes Spektrum zwischen Sexarbeiterinnen, die ihren Job gerne und mit Hingabe machen und Menschen, die dazu gezwungen werden.

Wir vom A.U.S. e.V. haben alle selbst direkten Bezug zur Sexarbeit, sei es als aktive oder ehemalige Sexarbeiterin, als Angehörige oder aus dem engsten Freundeskreis. Wir verurteilen Sexarbeit in keiner Weise und wollen niemanden überreden mit dieser Arbeit aufzuhören.

Aber wir verurteilen die Situation, dass Sexarbeiterinnen, die aufhören wollen, keine, oder nicht genügend Hilfe bekommen und sich daher gezwungen sehen gegen ihren eigentlichen Wunsch mit dieser Arbeit weiter zu machen, da sie keine Alternativen haben. Hier helfen wir - ohne Bevormundung und auf Augenhöhe mit echtem Verständnis für die Situation.

Bitte helfen Sie uns - sei es durch eine steuerlich absetzbare Spende, durch ehrenamtliche Mitarbeit in unserem als gemeinnützig anerkannten Verein oder auch nur dadurch, dass sie uns helfen bekannter zu werden.

 

Bildquelle: Giovanni Borea - pixelio.de